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Geschichte
Die altmythische Figur der Dhanvantari wird in den Schriften als Begründer der 3000 bis 5000 Jahre alten Therapie angesehen. Anzeichen der ayurvedischen Behandlung fand man bereits schon in der Steinzeit.
Im Jahr 2001 wurde ein bedeutender Fund gemacht, denn man fand unter anderem Hinweise, dass die alten Inder von Mehrgarh schon 9000 und 8000 v.Chr. Kenntnisse der Zahnmedizin besessen haben. Man hat dort Zähne gefunden, die nachweislich behandelt wurden. Sie wurden mit kleinen, gebohrten Löchern gefunden, in die man anscheinend Pflanzen und andere Substanzen gefüllt hat um den Schmerz zu lindern.

Die Verwendung von Heilkräutern wird auch in den Samhitas (sogenannte Hymnen) des Rig Veda erwähnt. Mythische Erzählungen von Wunderheilung durch die Asvins, einem göttlichen Zwillingspaar, geben Hinweise auf das ayurvedische Konzept der drei Doshas. In den heiligen Schriftsammlungen der Hindus, dem Atharva Veda, findet man eine große Anzahl vom Formeln, angeblich Zauberformeln, die der Bekämpfung von Krankheiten dienen sollten. In dieser Zeit verstand man nämlich die Ursachen von Krankheiten als eine Bestrafung durch Gott, einen Dämonenangriff oder der Verzauberung eines Feindes. Dem wirkte man durch den Gebrauch magische Mittel, zum Beispiel Beschwörung der Götter, bestimmten Heilpflanzen und Amuletten entgegen.

Die indischen Ärzte hatten bereits im 6 Jh.v.Chr. eine sehr genaue Vorstellung der menschlichen Anatomie. Sehnen, Muskeln, Nerven etc. waren ihnen in ihrer Beschaffenheit und Funktionsweise bereits sehr vertraut. Ebenso hatten sie bereits ein sehr gutes Verständnis für den menschlichen Blutkreislauf und die Verdauung.

Schon 427 v.Chr. gab es in Sri Lanka die ersten Spitäler. Hierfür wurden eigens Heilpflanzen angebaut und wenn nötig sogar importiert.

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